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Infoblatt

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Alle TBS-Funktionen und Hauptargumente. Genauer gesagt:

  • Was ist TBS iNsight und was ist TBS: die Hauptargumente.
  • TBS-Kompatibilität mit verschiedenen DXA-Systemen.
  • Hauptnachweis für die klinische Validierung von TBS.
  • Wie TBS eine wichtige Hilfe sein kann, um das Risikoprofil Ihres Patienten besser zu charakterisieren.
  • Kurzes Raster, um das Risiko eines Bruchs zu verstehen, basierend auf einem kombinierten Modell von TBS und BMD.
TBS iNsight - Infoblatt

DXA System:

GE + Hologic

Dokumentcode:

MM-BR-062-MIG-DE-01

TBS iNsight v3.0

Erhöhen Sie die Genauigkeit der Vorhersage des Frakturrisikos Ihrer Patienten

Steigern Sie die Leistungsfähigkeit von DXA und entdecken Sie den Mehrwert von TBS für Ihren klinischen Alltag!

TBS iNsight™ - eine fortschrittliche Imaging Software für Knochendensi-tometrie (DXA) - verbessert die Vorhersage osteoporotischer Frakturen.

Das Ergebnis - ausgedrückt als Trabecular Bone Score (TBS) - basiert auf einem patentierten Algorithmus, der räumliche Variationen der Graustufen im DXA-Scan der AP-Wirbelsäule bewertet. TBS liefert einen indirekten, jedoch hoch korrelierten Index der Knochenmikroarchitektur. TBS prognostiziert Frakturen unabhängig von Knochenmineraldichte (BMD), klinischen Risikofaktoren und FRAX®.

Die größte Bedeutung hat TBS bei Patienten mit osteopenischen/normalen BMD-Werten, die niedrige TBS-Werte aufweisen und infolgedessen ein höheres Frakturrisiko haben und bei Patienten, deren Frakturrisiko nahe der Interventionsschwelle liegt. Darüber hinaus zeigt TBS Potenzial bei Patienten mit sekundärer Osteoporose: Während BMD oft nur bedingt geeignet ist, Patienten mit sekundärem OP zu identifizieren und deren erhöhtes Risiko für Frakturen zu diagnostizieren, erscheint TBS hier hilfreich, die Veränderung der trabekulären Knochenmikroarchitektur und damit das erhöhte Frakturrisiko dieser Krankheiten zu erfassen.

TBS iNsight software

  • berechnet einen Index der Mikroarchitektur in der klinischen Routine
  • zeigt eine Monitoring-Trendkurve für die Follow-up-Daten der Patienten einschließlich LSC
  • ermöglicht eine retrospektive Analyse der DXA-Scans von Patienten
  • ermöglicht einen automatischen Datenexport
  • kommuniziert mit PACS-Systemen über ein DICOM-Modul (optional)
  • integriert FRAX adjustiert für TBS
  • zeigt Patientenberichte in verschiedenen Sprachen an
  • bietet Online-Training und -Zertifizierung an
  • enthält das TBS-iNstats-Modul zur Erleichterung Ihres Patientenmanagements
  • wird unter Verwendung eines spezifischen TBS-Phantoms kalibriert.

Die TBS iNsight-Softwarelizenz ist einem bestimmten DXA-Gerät zugewiesen

Kompatibilität

Hologic Geräte

Aktuell mit TBS iNsight kompatible Knochendensitometer

  • Horizon™ , Discovery™ , Delphi™, QDR 4500™ Serien (alle Modelle)

Aktuell mit TBS iNsight kompatible BMD-Softwareversionen

  • QDR™ Workstation Versionen bis 12.7 APEX™ Versionen bis 5.6

GE Lunar Geräte

Aktuell mit TBS iNsight kompatible Knochendensitometer

  • iDXA™, Prodigy™ Serie (alle Modelle)

Aktuell mit TBS iNsight kompatible BMD-Softwareversionen

  • enCORE™ Version von 8.10 bis 17.10

 

Klinische Validierung

  • Mehrere Hundert von Experten begutachtete Veröffentlichungen
  • In internationalen und nationalen Leitlinien integriert (z.B. ISCD, ESCEO, DVO, GRIO, NOGG)
  • TBS für FRAX adjustiert
  • Tausende von TBS-Benutzern weltweit
  • Ethnisch-spezifische Referenzkurven für Männer und Frauen, die aus großen Studienkohorten (z.B. NHANES) stammen in der Software integriert.

Der Einsatz von TBS zeichnet DXA- Praxen und Kliniken als Zentren aus, die Expertenwissen mit fortschrittlicher Technologie für verbessertes Patientenmanagement nutzen!

TBS ist

SCHNELL keine zusätzliche Scan-Zeit, sofortige Ergebnisse

SICHER keine zusätzliche Strahlung für die Patienten, da abgeleitet aus routinemäßigen DXA-Untersuchungen

EINFACH automatischer TBS-Bericht mit BMD, TBS, FRAX adjustiert für TBS

 

INTERPRETATION der TBS & BMD Werte

Was bedeuten die Werte?

Gleiche Knochendichte, aber unterschiedlicher TBS

Zwei Patienten können eine ähnliche Knochenmineraldichte aufweisen, dabei jedoch eine andere Struktur haben (siehe Grafik unten)(1), woraus ein anderes Frakturrisiko resultiert. Den wissenschaftlichen Gesellschaften zufolge muss die Entscheidung über die zu behandelnden Patienten und deren Behandlungen auf einem klinischen Urteil basieren, das alle verfügbaren klinischen Informationen berücksichtigt(2). TBS hat sich als zusätzliche Hilfe erwiesen, um das Risikoprofil Ihrer Patienten besser zu charakterisieren und somit Ihr Patientenmanagement zu verbessern.

Die Risikostratifizierung unter Einbeziehung von TBS und BMD kann die Beurteilung des Frakturrisikos verbessern, insbesondere bei osteopenischen Patienten und Patienten mit sekundärer Osteoporose. Die folgende Interpretationstabelle(3) stellt das Risikoniveau dar, ausgedrückt als die Anzahl der wichtigsten osteoporotischen Frakturen pro 1000 Frauen/Jahr (basierend auf einer Studie an 30.000 Frauen). Sie zeigt, dass sich das Risiko für eine bestimmte BMD-Kategorie je nach TBS fast verdoppeln kann.

TBS ist ein Risikofaktor für zukünftige Frakturen, unabhängig von BMD und klinischen Risikofaktoren.

TBS sollte gemäß den Empfehlungen nationaler und internationaler Gesellschaften interpretiert werden, z.B. NOF (1), ESCEO (4), ISCD (5), GRIO (6) und DVO.

1- Adaptiert nach Silva et al. JBMR 2014. 29(3): 518–530

2- NOF Klinische Richtlinien zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose 2010 - Letzte Aktualisierung im April 2014

3- Adaptiert nach Hans et al. JBMR 2011; 26(11): 2762-9 und Meta-Analyse von McCloskey et al. JBMR. 2016, 31(5): 940-948.

4- Harvey et al. Bone, 2015. (78): 216–224.

5- ISCD http://www.iscd.org/official-positions/ - Letzte Aktualisierung im Juni 2015 mit TBS-Integration

6- GRIO http://www.grio.org/ Forschungs- und Informationsgruppe für Osteoporose

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